Wie ist der Cottbuser Aufbruch entstanden?

Wenn ausländische Fußballspieler nicht in die Disco dürfen oder ausländische Mitbürger in der Straßenbahn angepöbelt werden ist es Zeit etwas zu ändern.

Diese Ereignisse und andere Aktivitäten ausländerfeindlicher Gruppen, gaben Cottbuser Bürgern 1999 den Anlass, den Cottbuser Aufbruch zu gründen.

Die anfangs organisierten und erfolgreichen „Spaziergänge gegen rechts" wurden bald von nachhaltigeren, dauerhaften Aktionen abgelöst. Daraus entstand das Aktionsbündnis Cottbuser Aufbruch.

Wer ist der Cottbuser Aufbruch?

Das Hauptanliegen ist Anregung und Austausch.

Wir sind ein Querschnitt der gesellschaftlich tragenden Schicht und decken so ein sehr breites Spektrum ab. Das ist wichtig, um etwas zu bewegen. Bei uns gibt es keine politische Parteinahme.

Das Bündnis versteht sich als Plattform, die die Mitglieder anregt, etwas in ihren Tätigkeitsbereichen zu tun.

Einige Mitglieder:

  •     die Stadtverwaltung (Ausländerbeauftragte)
  •     Stadtverordnete der demokratischen Parteien
  •     die Industrie- und Handelskammer (IHK)
  •     die BTU Cottbus - Senftenberg
  •     die Kirchen
  •     Vertreter der Jugendsozialarbeit
  •     Eltern- und Schülervertreter
  •     freie Träger der Jugendarbeit
  •     Seniorenverbände
  •     Journalisten
  •     das Staatstheater Cottbus
  •     der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB)
  •     Opferanlaufstellen