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Trojanisches Pferd versus buntes Zebra

Am "Tag der deutschen Einheit" meinte der Verein "Zukunft Heimat" Cottbus wieder einmal mit einer Kundgebung auf dem Platz vor der Stadthalle beglücken zu müssen. Mitgebracht aus Dresden hatten sie ein sogenanntes "Trojanisches Pferd". Diese fünf Meter hohe Figur stand im April auch schon einige Tage vor dem Dresdner Kulturpalast und soll wohl auch nur wieder bedeuten, dass Merkel weg müsse, da sie hier nach Deutschland ja alles rein lasse.

Für uns und den DGB die passende Gelegenheit klar zu stellen: "Wir lassen uns nichts vom Pferd erzählen!"

 

 

 

 

Auszug aus dem Bericht der Lausitzer Rundschau vom 3.10.2018 von Simone Wendler:

"... Auch der Verein „Cottbuser Aufbruch“ und der DGB nahmen mit einer Aktion Bezug zu dem aufgestellten trojanischen Pferd. Mit einem bunten Zebra und zwei Transparenten stellten sich Mitglieder des Vereins vor Kundgebungsbeginn kurz vor die graue Pferdefigur. Anschließend brachten sie die Transparente mit den Aufschriften „Wir lassen uns nichts vom Pferd erzählen, unsere Stadt ist bunt“ und „Schluss mit dem rechtsradikalen Wanderzirkus“ am Vordach der Stadthalle an.

Die in kommunalem Besitz befindliche Halle hatte das Anbringen erlaubt. Später wurden Kundgebungsteilnehmer auch aufgefordert, die zum Gebäude gehörende Treppe vor der Halle zu verlassen. „Die möchten nichts mit uns zu tun haben“, kommentierte Anne Haberstroh von „Zukunft Heimat“ diese durch sie weitergegebene Aufforderung."

 

 

 

Da hat Anne Haberstroh ausnahmsweise mal Recht. Wir wollen mit denen nichts zu tun haben.

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