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Artikel im LEAG Seitenblick Blog: "Cottbuser Aufbruch: Gemeinsam für Toleranz"

Pöbeleien, Ausgrenzung und Aufmärsche: Solche Aktivitäten ausländerfeindlicher Gruppen gaben 1999 den Anstoß, den „Cottbuser Aufbruch“ zu gründen. Dem Verein geht es um ein friedliches Miteinander und demokratische Werte. Seine Mitglieder setzten Zeichen gegen die Radikalisierung. Das ist heute immer noch genauso wichtig wie Ende der Neunziger. „In Cottbus gibt es seit Jahren eine breite rechte Szene“, erläutert Lothar Judith. „Durch Aufklärungsarbeit, klare Positionierung und viele Aktionen wie unter anderem den jährlichen Sternmarsch am 15. Februar ist es in den letzten Jahren gelungen, die Präsenz der Rechten zu reduzieren.“

 

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