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Pressemitteilung zum Cottbuser Toleranzpreis

Nach dem großen Zuspruch der Öffentlichkeit und vieler engagierter Bürgerinnen und Bürger wird der Cottbuser Toleranzpreis nun zum vierten Mal ausgeschrieben. Er trägt dazu bei, zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz in unserer Stadt zu stärken und zu fördern – und so zu einem weltoffenen, bunten und vielfältigen Stadtleben beizutragen.

Mitmachen kann beim Cottbuser Toleranzpreis wirklich jeder – egal ob Einzelperson, Verein, Schule, Kita, Initiative oder andere Cottbuser Einrichtungen. Eingereicht werden können Projekte, die Toleranz und Demokratie stärken, die sich gegen Diskriminierung jeder Art wenden, die sich für ein respektvolles Miteinander und gegen Gewalt einsetzen. Bis zum 20. Oktober 2017 ist dafür noch Zeit. Wer Ideen zu solchen Projekten hat und diese erst noch verwirklichen möchte, sollte sich also jetzt auf den Weg machen. Die eingereichten Projekte dürfen zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht länger als zwei Jahre abgeschlossen sein. Für die Bewerbung gibt es keine Formvorgaben. Sie kann schriftlich, fotografisch oder als Video mit einer maximalen Filmlänge von 20 Minuten eingereicht werden. Mischformen sind ebenso willkommen. Nähere Informationen auf der Homepage des Cottbuser Aufbruchs unter der Rubrik: „Toleranzpreis“. Dort findet man alle Informationen, die zur Teilnahme benötigt werden.

Der Toleranzpreis wird im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 28. November 2017 im Glad-House Cottbus an drei Projekte verliehen. Der erste Preis ist mit 800,00 Euro, der zweite Preis mit 500,00 Euro und der dritte Preis mit 300,00 Euro dotiert.

Für die Auswahl der Preisträger konnte eine namhafte Jury gewonnen werden, der
Ulrike Kremeier (Direktorin des dkw), Evan Christ (Generalmusikdirektor des Staatstheaters) Peggy Kompalla (Redakteurin Lausitzer Rundschau), Prof. Dr. Thomas Stapperfend (Präsident des Finanzgerichts Berlin Brandenburg) und die Sprecherin und Mitbegründerin des Cottbuser Aufbruchs, Dr. Martina Münch (MdL) angehören.

an drei Projekte verliehen. Der erste Preis ist mit 800,00 Euro, der zweite Preis mit 500,00 Euro und der dritte Preis mit 300,00 Euro dotiert.

Für die Auswahl der Preisträger konnte eine namhafte Jury gewonnen werden, der Ulrike Kremeier, Direktorin des dkw, Evan Christ, Generalmusikdirektor des Staatstheaters, Peggy Kompalla, Redakteurin Lokalredaktion Cottbus, Dr. Thomas Stapperfend, Präsident des Finanzgerichts Berlin Brandenburg und die Sprecherin und Mitbegründerin des Cottbuser Aufbruchs, Dr. Martina Münch, MdL angehören.

„In einer Zeit, in der Fakenews, Hassbotschaften und Hetze an der Tagesordnung sind, kann man Menschen, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen, gar nicht hoch genug schätzen. Der „Cottbuser Toleranzpreis“ soll diese Menschen ehren, ihnen die weitere Arbeit erleichtern und Anderen einen Anreiz zur Nachahmung geben.“ so Lothar Judith, Pressesprecher des Cottbuser Aufbruchs.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Cottbuser Aufbruchs: www.cottbuser-Aufbruch.de

Martina Münch                                Lothar Judith

Sprecherin                                      Pressesprecher

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