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Die Jurymitglieder zum Toleranzpreis

Für die Auswahl der Preisträger konnte eine namhafte Jury gewonnen werden, der Ulrike Kremeier (Direktorin des dkw), Evan Christ (Generalmusikdirektor des Staatstheaters) Peggy Kompalla (Redakteurin Lausitzer Rundschau), Prof. Dr. Thomas Stapperfend (Präsident des Finanzgerichts Berlin Brandenburg) und die Sprecherin und Mitbegründerin des Cottbuser Aufbruchs, Dr. Martina Münch (MdL) angehören.

Warum ist unseren Jurymitgliedern eigentlich der Cottbuser Toleranzpreis wichtig ...

Kremeier

"toleranz halte ich für wichtig, weil sie freiräume und vielfalt unserer gesellschaft ebenso garantiert, wie sie den rahmen für mein eigenes handeln absteckt. denn toleranz ist nicht ja nur eine haltung, die jede/r von uns gegenüber anderen menschen formuliert, sondern jede/r von uns bedarf auch der toleranz der anderen, um nach seiner/ihrer facon leben zu können."

Ulrike Kremeier


 

„Ich halte den Toleranzpreis für wichtig, weil der Preis eine weitere wichtige Unterstützung ist, das respektvolle Miteinander im Bewusstsein zu halten.“

Evan Christ


 

Kompalla

"Toleranz ist anstrengend. Sie kommt nicht von allein, sondern muss gelernt werden. Immer wieder. Dabei nehme ich mich selbst nicht aus. Deshalb ist es umso wichtiger, Toleranz zu üben."

Peggy Kompalla


 

"Ich halte den Toleranzpreis für wichtig, weil Toleranz in der bewegten Zeit, in der wir leben, eine der wichtigsten Eigenschaften ist." 

Prof. Dr. Thomas Stapperfend


 

"Ich halte den Toleranzpreis für wichtig, weil wir das Engagement von Menschen bekanntmachen wollen, die sich für Toleranz und Mitmenschlichkeit einsetzen. Beides brauchen wir mehr denn je."

Dr. Martina Münch


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